Wichtige Fragen zu meinem neuen Jobe SUP Board

Wie bediene ich das Ventil richtig? 

Wie öffne und schließe ich das Ventil richtig? – Unsere Empfehlungen vor dem ersten Gebrauch:

Wie ziehe ich die Schrauben bei meinem 3-teiligen Fiberglaspaddel fest?

Wenn Du ein 3-teiliger Fiberglaspaddel gekauft hast (nicht den Freedom-Stick, der im Standard Paket dabei ist), solltest Du vor dem ersten Gebrauch die Schrauben festziehen.

Wie setze ich die Finne ein? 

Bei den iSUPs Duna, Yarra, Venta, Brabus, Loa und Neva von Jobe ab 2021 gar kein Problem: 

Hast Du ein Jobe iSUP aus 2020, dann klappt es mit der Finne wie folgt:

Wie pumpe ich mein SUP Board auf?

Du hast eine Jobe Elektropumpe zu Deinem Board gekauft. So pumpst Du damit Dein Board auf: 

Dauer: Wie lange brauche ich, um mein SUP aufzupumpen?

Das kommt ganz auf die von Dir eingesetzte Muskelkraft an.
Beim ersten Mal mit einer herkömmlichen Pumpe solltest Du mit 8-12 Minuten rechnen. Mit der Triple Action Pump ist das Aufpumpen ein Stück weit angenehmer und schneller. Wenn Du planst mit dem Board oft aufs Wasser zu gehen, ist diese Pumpe klar von Vorteil.

Wenn es Dir dennoch zu anstrengend sein sollte, ist eine Elektropumpe mittelfristig vielleicht eine Überlegung wert.

Welchen Luftdruck für mein auflblasbares SUP?

Grundsätzlich gilt: Je höher der Druck, desto steifer ist das Stand Up Paddling Board. Ein steiferes Board liegt flacher auf dem Wasser und hat einen geringeren Widerstand.

Der empfohlene Luftdruck variiert stark zwischen den Herstellern von aufblasbaren SUPs. Hier gilt es, sich an die angegebenen Maximal-Drücke der Hersteller zu richten.

Es lohnt sich auf den richtigen Luftdruck zu achten. Bei längeren Strecken macht es sich definitiv bemerkbar, dass man weniger Energie fürs Paddeln aufwendet.

Worauf ist bei der Lagerung eines aufblasbaren SUPs zu achten? 

Über längere Zeit z.B. den Winter, empfiehlt es sich das Board leicht aufgepumpt in einem trockenen Raum zu lagern. Wichtig ist, dass das Board trocken ist wenn es eingelagert wird, damit es nicht über den Winter modert. Auf keinen Fall sollte das Board monatelang voll aufgepumt (15+ psi) sein. Bei geringem Stauraum, rolle das Board locker zusammen.

Wie pflege ich mein auFblasbares SUP?

Nach dem SUPen im Wasser sollte das Board trocknen: draußen oder an einem überdachtem Ort mit guter Luftzirkulation.

Nach dem Paddeln im Salzwasser empfiehlt es sich, das Board einmal mit Süßwasser abzuspülen.

Das iSUP sollte nicht wochenlang draußen in der prallen Sonne liegen. Das Board wäre dort in der prallen Sonne UV-Strahlung ausgesetzt. Das ist nicht förderlich für die Lebensdauer des Materials.

Wichtig: Wie sichere ich mir 3 Jahre Herstellergarantie für mein aufblasbares Jobe SUP? 

Jobe gewährt Dir eine sagenhafte 3-jährige Herstellergarantie auf alle inflatable SUPs. Voraussetzung ist, dass Du das Board innerhalb von 2 Wochen nach Einkauf unter www.jobesports.com/de/happycustomers/ registrierst. Diese Registrierung kannst Du gleich nach Abschluss Deiner Bestellung vornehmen. Du musst nicht warten, bis Du das Produkt erhalten hast.

Sollte innerhalb der 3-jährigen Garantiezeit etwas mit Deinem Produkt sein, kannst Du Deine Ansprüche direkt über o.g. Portal geltend machen.

Darüber hinaus stehen Dir natürlich sämtliche gesetzliche Gewährleistungsrechte zu.

Wie packe ich mein iSUP am besten in den Rucksack?

Beim Packen des Rucksacks muss das Board nicht so perfekt zusammen gerollt werden, wie es geliefert wurde. Nimm Die Finne(n) ab und rolle das iSUP so, dass der feste Finnenschaft nach Innen eingerollt wird.  

Das zusammengerollte Board kommt in den Rucksack an die Schulterseite, damit es am Rücken beim Tragen angenehm bleibt (siehe Bild). Die Pumpe passt mit ihrem breiten Fuß am besten umgekehrt hinein. Ebenso das Paddel.

Die abgeschraubte Finne und den anderen Kleinkram stecken wir normalerweise in die Vordertasche. 

Installation der Finne an mein Bambooboard?

Railsaiver an Dein SUP Board anbringen?

Vor dem Anbringen reinigst Du am besten die Seiten Deines Hardboards um den Untergrund fettfrei zu bekommen. 

Tipp: Mit einem Spatel z.B. Teigschaber aus Plastik kannst Du die Luftblasen besonders gut herausdrücken und den Railsaver gut festdrücken.

Wie stelle ich mein Paddel richtig ein?

Für den Einstieg, empfehlen wir das Paddel wie folgt einzustellen: 

  1. Stell Dich an Land mit dem Paddel in der Hand aufrecht hin.
  2. Strecke Deinen Paddelarm (Rechts- oder LinkshänderIn) nach oben, und umschließe den Paddelgriff.
  3. Das Paddel steht aufrecht vor Dir. Der Arm ist nicht ganz durchgestreckt, der Ellenbogen locker. 
  4. Paddellänge arretieren

Für Fortgeschrittene, die bereits mehr Kraft aus dem Rumpf zum Paddeln nutzen, sollte das Paddel 10 – 15 cm kürzer sein.

Wichtig: 

  • Im Wasser sollte das Paddelblatt beim Schlag vollständig unter der Wasser-Oberfläche sein.
  • Falls Du spürst, dass Du beim Paddeln viel Kraft oberhalb der Schulter aufbringst, verringere die Paddellänge. 

ᐅ Das richtige SUP Board wählen | 2021 Kaufratgeber

Hardboard oder Aufblasbar?

Wenn Du das Board direkt am Wasser lagern kannst oder das Board einfach transportieren kannst z.B. Dachgepäckträger auf dem Auto.  

Ansonsten empfehlen wir ein aufblasbares SUP Board (iSUP)! Eine sehr gute Lösung für einen einfachen Transport, platzsparende Lagerung bei guter Performance.

Welche Stand Up Paddle Boards gibt es?

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Wie wähle ich das richtige SUP Board für mich aus?

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Worauf muss ich achten?

Der SUP Markt entwickelt sich seit Jahren in rasantem Tempo. Immer mehr Menschen bewegen sich stehend auf dem Wasser und suchen dafür den richtigen Untersatz. Etablierte Anbieter drängen genauso auf den Markt, wie absolute Newbees. Umso schwieriger ist es, sich zu orientieren und eine gute, informierte Kaufentscheidung zu treffen.

Deshalb bieten wir Dir hier unseren überarbeiteten SUP Board Kaufratgeber an. Wir zeigen Dir die wichtigsten Parameter und beantworten die häufigsten Fragen, so als wenn Du bei uns im Laden stehst – 24h am Tag, rund um die Uhr, dann wenn es für Dich am besten passt.

 

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Wir sind bereits seit 2014 im SUP Markt aktiv und haben zahlreiche Entwicklungen miterlebt. In die Erstellung dieses SUP Board Kaufratgebers ist unsere gesamte Erfahrung aus tausenden von Verkäufen, Beratungsgesprächen und Erfahrungsberichten geflossen. 

 

Antworten findest Du u.a. auf folgende Fragen:

  • Aufblasbares iSUP oder doch lieber ein festes Hardboard
  • Ein günstiges Einsteigerboard für 300-400 € aus dem Netz oder ein höherwertiges Markenprodukt von einem der bekannten Player
  • Sind Paddel und Zubehör beim Kauf eines Boards enthalten?
  • Wie funktioniert das Handling im Alltag?
  • Benötige ich noch etwas für den Spaß auf dem Wasser?

 

Natürlich zeigen wir Dir verschiedene Boardtypen, Einsatzgebiete und Produktalternativen. Stand Up Paddle Boards unterscheiden sich in Form, Länge, Breite und Dicke; somit haben sie auch verschiedene Volumina und maximale Zuladungsempfehlungen. 

 

Interessant wird es, wenn Du Dich mit den Materialien und dem Aufbau einzelner Boards auseinandersetzt. Nur so verstehst Du, warum die einen Boards super leicht und einfach zu transportieren sind, während andere Boards deutlich weniger komfortabel zu handeln sind.

 Häufige Fragen die sich unmittelbar an den Erwerb eine SUP Boards anschließen, greifen wir natürlich ebenfalls auf: 

Und ehrlich gesagt geht es ja nicht nur um das Stand Up Paddle Board mit dem Du unterwegs bist. Mindestens genauso wichtig ist das Paddel, das Du in Deinen Händen hältst und mit dem Du für den richtigen Vortrieb sorgst. Wir kennen nicht wenige Kunden, die lieber beim Board ein paar Euros sparen um sich dafür ein umso hochwertigeres Paddel zuzulegen. Auch hierzu findest Du einige relevante Punkte in unserem SUP Board Kaufratgeber. 

Also – Hand aufs Herz: Du weißt, dass Du Dir ein SUP Board zulegen möchtest, willst aber vorher noch einmal alle relevanten Punkte durchdenken? Dann nutze unseren SUP Board Kaufratgeber und mach Dich schlau.

Und natürlich freuen wir uns, wenn wir Dir im Anschluss weiterhelfen dürfen.