Stand Up Paddling Boards – SUP Shop Berlin | Stehpaddler

So wie zwischen dem Cowboy und seinem Pferd, ist auch zwischen dem Paddler und seinem SUP Board eine ganz besonders innige Beziehung vorhanden. Im Besten Fall reicht der Kauf eines Boards für ein ganzes Leben. Um bei der Wahl des SUP-Boards von Anfang ins richtige Fahrwasser zu geraten, sind einige zentrale Qualitätsmerkmale entscheidend.

Durch langjährige Erfahrung mit unserer SUP Board Verleihstation am Schlachtensee in Berlin, wissen wir ganz genau was ein gutes Board ausmacht. Die umfangreichsten Erfahrungen im Tagesgeschäft haben wir mit den Boards von Jobe Watersports gemacht. Daher haben wir uns entschieden diese Marke zu verkaufen und für einen guten Preis anzubieten.

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SUP Boards - Hardboard oder aufblasbares SUP

Stand Up Paddle Boards existieren grundsätzlich in zwei verschiedenen Ausführungen, den Hard- und den Inflatable- Boards. Inflatable Boards sind aufblasbar und daher praktisch zu transportieren, während Hardboards dem klassischen Surfboard ähneln.

Inflatable Boards passen in einen Rucksack und sind innerhalb von wenigen Minuten aufgepumpt. Sie lassen sich bestens in den Urlaub mitnehmen, für längere SUP-Touren verwenden oder einfach easy super in jeder Einzimmerwohnung unterbringen.

Aufblasbares SUP - iSUP

Innerhalb der letzten Jahre hat sich viel in der technischen Entwicklung der inflatable SUP Boards getan. Voraussetzung für schnelles und stabiles Fahren ist vor allem ein möglichst steifes Brett. Die Steifigkeit wird durch zwei Konstruktionsaspekte erzielt: 1. ein maximal hoher Luftdruck; 2. die Verbindung der Ober- und Unterseite der Boards durch synthetische Nylonfäden im inneren Hohlraum der Boards.

Ein Qualitätsmerkmal von SUP-Boards ist also der maximale Luftdruck (angegeben in PSI, bspw.: 20 PSI entsprechen einem Druck von ca. 1,38 Bar) - ein wichtiger Indikator für Steifigkeit, Schnelligkeit und Belastbarkeit des SUP-Boards. Im Gegensatz zu Boards günstigerer Hersteller sind alle Inflatable Boards von JOBE bis 20 PSI aufblasbar. Keine andere Marke stellt Boards mit höherem Luftdruck her.

Gleichzeitig werden die Nylonfäden im Boardinneren seit 2019 gekreuzt geführt. Dadurch wird eine noch höhere Steifigkeit erreicht.

Glücklicherweise können die iSUPs Deine individuellen Vorlieben bestens zur Geltung bringen. Mit sechs verschiedenen Ausführungen findet sich garantiert ein Board, welches auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Grundsätzlich gilt: Länge läuft. Je länger und schmaler ein Board, desto schneller, je kürzer und breiter, desto stabiler. SUP kommt aus Hawaii, USA daher sind üblicherweise alle Längenangaben in Fuß angegeben (10,6 Fuß entsprechen bspw. 320 cm).

Sinnvoll ist also zwischen drei Kategorien zu unterscheiden:

  • einem vor allem stabilen Board (z.B. das Yoga Board, Lena 10.6 )
  • einem schnellen Board für Touring und Geschwindigkeit (das Touring-Board Neva 12.6 oder Duna 11.6)
  • einem Allrounder, welcher sowohl Stabilität als auch Geschwindigkeit vereint (z.B das Yarra 10.6)

Für Windsurfer bietet sich das Venta 9.6 an. Dank eingebauter Windsurfoption kann ein separat erhältliches Segel an das Board geschraubt werden.

Grundsätzlich sind alle Boards für ein Ridergewicht bis 120 kg ausgelegt, mit Ausnahme des Desna 10.0 (sehr leicht, einfach zu manövrieren, bis 90 Kg Ridergewicht) Für den Transport von Proviant, Kleidung, Haustieren und für Kinder zum Festhalten sind die Gepäcknetze ein echter Segen. Besonders bei längeren Touren zahlen sich die Netze aus, daher sind bei allen Touring-Boards zwei Netze, jeweils an Nose (vorne) und Tail (hinten) vorhanden. Alle anderen Inflatable SUP-Boards haben ein Netz.

Pack Deine sieben Sachen! Beim Stand UP Paddling heißt das: Rucksack, Pumpe, Leash, Repair-Kit, Gurt, Finne, Board. Sieben Sachen, die bei jedem Kauf enthalten sind und Dich auf Deinem SUP- Abenteuer für alle Eventualitäten rüsten. Im Rucksack sind ruckzuck Board und Zubehör verstaut: die Handpumpe mit Manometer, die 5m Leash zur Befestigung an den Füßen, das Repair-Kit mit Flicken und Kleber, der Gurt zum Festbinden des gefalteten Boards, die einfach zu montierende Finne und natürlich das SUP-Board.

Hardboards - Titan oder Bamboo Series

Titan oder Bamboo Boards, die zeitlosen Hardboards, sind ausgeklügelt konstruiert, überzeugen durch ihre Fahreigenschaften und sehen einfach bombastisch gut aus.

Bestechend durch Bambus-Optik und technische Feinheiten ist das Bamboo-Board der ideale Gefährte für Vielpaddler. Die einrastbare Finne (kinderleicht montiert), Kanäle an der Unterseite des Boards (optimieren Stabilität und Geschwindigkeit) und die diamantenförmige Stanzung des Deckpads (besserer Grip) tragen zur Ästethik und Funktionalität der Bamboo Boards bei.

Im Gegensatz zu den Inflatable SUP Boards sind bei den Bamboo Boards nur fünf verschiedene Modelle verfügbar. Vom Tourenboard, Allroundboard, Board fürs Wellenreiten oder SUP Yoga.

Die Titan Boards sind besonders robust und verfügen über eine sehr glatte Oberfläche, tragen bis 150 kg und sind günstiger als die Bamboo-Boards.