SUP Pumpen

Von klassischer SUP Pumpe bis mobiler Elektro-Pumpe, es gibt verschiedene Wege Deinem Board den Lebensatem einzuhauchen.

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SUP Pumpe kaufen – worauf es wirklich ankommt

Allein Deine Vorlieben zählen, wenn es um die Auswahl der richtigen SUP Pumpe geht. Manuelle SUP Pumpen tun ihren Job und sorgen gleich für Dein Aufwärmprogramm. Elektro-Pumpen hingegen übernehmen die gesamte Arbeit, während Du Dich entspannt zurücklehnen kannst.

Zunächst scheint die Frage der passenden SUP Pumpe offensichtlich beantwortet: Wer mehr investiert, spart sich dafür Arbeit. Doch aufgepasst! Einige Faktoren gilt es dennoch, vor dem Kauf abzuwägen.

Das Halkey-Roberts Ventil wird von allen gängigen SUP Herstellern und für Schlauchboote verwendet. Alle Jobe SUP Pumpen sind für Halkey-Roberts Ventile ausgelegt und mit Manometern ausgestattet.

Zunächst: Je höher der Luftdruck eines Inflatable SUPs, desto steifer und damit leistungsfähiger das Board. Um das Board wirklich auf Hochdruck zu bringen, braucht es Kraft. Besonders leichten Personen fällt es dabei schwer den nötigen Druck zu entwickeln. Dies muss nicht zwangsläufig an zu wenig Muckis liegen, mit mehr Körpergewicht fällt es erheblich leichter, den Pumpengriff nach unten zu drücken. Um Frustration zu vermeiden, empfiehlt es sich hier also auf eine elektrisch betriebene Pumpe oder eine Triple-Action Pumpe zurückzugreifen.